Weiter geht’s

Der Starkwind ist vorbei und wir genießen heute eine sehr ruhige Tour nach Møn. Sogar ein Nickerchen ist zwischendurch drin.

Der Starkwind ist vorbei und wir genießen heute eine sehr ruhige Tour nach Møn. Sogar ein Nickerchen ist zwischendurch drin.

Über Nacht hat sich der Wind, wie angekündigt, etwas gelegt. Wir wollen den guten Wind nutzen, um bis nach Klintholm auf Møn zu kommen. Früh verlassen wir den Hafen und verschieben das Frühstück auf später, wenn wir um die Gedser Odde herum sind.

Bei Südwind müssen wir leider das gesamte Fahrwasser von Gedser motoren. Vor dem Fährhafen ist ein Bagger gerade dabei, die Verlandungen aus dem letzten Winter zu beseitigen und wir sind irritiert, da er sich in der Fahrrinne etwas dreht. Wir schlupfen mit Speed vorbei und vermuten, dass wir doch die andere Seite hätten nehmen sollen. Macht nichts, es hat alles gut geklappt.

Klintholm auf Møn belohnt uns mit einem weißen Strand ganz für uns allein

Klintholm auf Møn belohnt uns mit einem weißen Strand ganz für uns allein

Bei Fahrwasser Ende werden die Segel gesetzt und es geht in Richtung der Passage des Gedser Landrevs. Dort können wir in Richtung Møn abfallen.

Die lange Küste von Falster zieht vorbei und auf der Höhe von Hesnæs, dessen Hafen immer noch wegen der Zerstörung im Oktober 2023 gesperrt ist (soll am 1. Juli diesen Jahres wieder öffnen), geht der Wind schlafen und kommt nach einiger Zeit aus OSO wieder.

Unterwegs fällt uns auf, dass wir auf dem Plotter keine anderen Schiffe sehen. Es ist zwar relativ leer hier, aber in der Ferne können wir die Großschifffahrt sehen und auch ein paar Yachten sind unterwegs. Woran kann das liegen? Im Funk hören wir sogar von weit her entsprechende Funksprüche. An der Antenne kann es also nicht liegen. Die anderen Geräte zeigen brav Wassertiefe, Geschwindigkeit, Kurs, Windrichtung und -stärke an. Am Netzwerk kann es also auch nicht grundsätzlich liegen. Zum Glück gibt es Handy Apps, auf denen der Schiffsverkehr aufgrund der empfangenen AIS-Signale angezeigt werden. Hier sind wir mit aktueller Position, Kurs und Geschwindigkeit zu sehen. Am AIS-Gerät liegt es also auch nicht. Vermutlich ist es die Netzwerkverbindung des Geräts. Die liegt gut verschraubt hinter einem Holzpaneel. Das wollen wir jetzt unterwegs nicht öffnen. Also leben wir erstmal damit, dass wir andere Schiffe nicht auf dem Plotter sehen.

Der Strand lädt zum Baden ein, aber das Wasser hatte draußen nur 13 Grad. Hier am Stand mag es zwar wärmer sein, aber das reicht uns noch nicht...

Der Strand lädt zum Baden ein, aber das Wasser hatte draußen nur 13 Grad. Hier am Stand mag es zwar wärmer sein, aber das reicht uns noch nicht…

Mit diesem wunderbaren Wind geht es dann bis nach Klintholm. Als wir einlaufen sind noch jede Menge gut geschützte Plätze frei und wir machen fest. Uns folgen aber dann noch sechs Yachten, die eine nach der anderen in den Boxen neben uns fest machen.

Nun wollen wir dem Fehler mit den AIS-Daten der anderen Schiffe auf den Grund gehen. Die Ursache ist glücklicherweise schnell gefunden: Das Netzwerkkabel des Plotters war nicht richtig eingesteckt und hatte sich vermutlich im Seegang vor Gedser gelöst. Dazu brauchten wir keinen Schraubendreher. Wir nutzen die gewonnene Zeit, um einen Tisch beim Italiener zu reservieren und vor dem Essen noch einen Strandspaziergang zu machen.

In Klintholm ist seit einigen Jahren das Thema Windkraft groß im Kommen. Vor Møn auf dem Kriegersflak ist ein großer Windpark errichtet worden, der natürlich gewartet werden muss. Dies geschieht von Klintholm aus. Der Windpark ist sowohl mit dem dänischen Netz als auch mit dem deutschen Netz verbunden. Deshalb finden sich hier Gebäude und Fahrzeuge mit der Aufschrift EnBW.

Die Einkaufsmöglichkeiten in Klintholm sind dieses Jahr auf ein Minimum reduziert, aber es gibt noch die kleinen Lokale zum Essen und die Hafenbar ‚Klap Hesten‘, der wir nach einer Pizza im Portofino natürlich auch einen Besuch abstatten. Wir kommen mit Ole Eskling gleich wieder ins Gespräch und natürlich hat er auch wieder besondere Gäste. Ein Filmschauspieler ist mit einer Motorradgruppe aus Litauen zu Besuch.

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Site Seeing in Gedser

Wie angekündigt, hat der Wind über Nacht auf SW gedreht und kräftig auf 5-6 Bft aufgefrischt. Bei diesem Wind wollen wir nicht weiter und verbringen den Tag in Gedser.

Der Wind braust aus Südwest. Lorrikeet liegt geschützt im Hafen und wir reisen heute mit unseren Drahteseln "Adele" und "Anton".

Der Wind braust aus Südwest. Lorrikeet liegt geschützt im Hafen und wir reisen heute mit unseren Drahteseln „Adele“ und „Anton“.

Wir packen nach dem Frühstück unsere Fahrräder aus und machen uns auf den Weg. In einem YouTube Video über die Scandlines Fähre nach Warnemünde ist von einem Eisenbahnmuseum in der Gedser Remise die Rede. Dort radeln wir zunächst hin.

Gedser war seit 1883 Endbahnhof zu der Fähre nach Deutschland. Neben dem Bahnhof gab es dort dann auch eine Wartungswerkstatt mit einem großen Lokschuppen. In den 1980er Jahren verlor er seine Bedeutung und stand leer. Heute wird er von Ehrenamtlichen als Museum betrieben und beherbergt eine Menge alter Dampfloks und Wagons. In dem alten Stellwerkturm, der früher auf dem Kopenhagener Güterbahnhof stand, wurde auch eine Folge der Olsen-Bande gedreht.

Am alten Fischereihafen holen wir uns einen Tee und schauen auf die aufgewühlte See vor dem Hafen. Von hier geht auch eine kleine Straße zur Gedser Odde, dem südlichsten Punkt Dänemarks und damit auch Skandinaviens. Die Kulturstätte dort ist leider nicht mehr in Betrieb, da sie droht die Steilküste hinab ins Meer zu rutschen. Bei allen Winden von Ost über Süd bis SW können die Wellen hier eine große Kraft entwickeln. Am Strand finden wir auch noch das halb verwesten Kadaver eines kleinen Wals, höchstwahrscheinlich ein Schweinswal.

Nun machen wir uns wieder zurück auf den Weg nach Gedser, da ein dicker Schauer über See auf uns zu zieht. Die Räucherei, in die wir eigentlich wollen, ist schon seit 16:00 Uhr zu, so dass wir in den Krogaarden gehen, der nicht weit vom Hafen liegt. Neben Speisen und Getränken gibt es hier auch eine Galerie mit interessanten Bildern und einigen Schmuckgegenständen. Zusätzlich wird hier auch eigenes Bier gebraut, von dem wir uns noch eine Zusammenstellung mitnehmen.

Als wir wieder im Hafen an Bord sind, bekommen wir noch ein ausgiebiges Hafenkino geboten. Klar, bei dem Wind ist es nicht einfach anzulegen, aber zwei offensichtliche Charteryachten laufen ein. Die eine Yacht hat sich eine viel zu kurze Box ausgesucht und fährt vor dem Wind ungebremst gegen den Steg. Die Heckleinen, die dies verhindern sollen, hängen immer noch nach vorn durch. Der Aufprall des Ankers auf dem Steg ist im ganzen Hafen zu hören.

Die andere Yacht lieg in legerwall Position vor den Pfählen und versucht mit einem jämmerlichen Bugstrahlruder die Yacht gegen den Wind zu drehen. Die Besatzung macht einen etwas überforderten Eindruck. Ich hatte bisher den ‚Luvfender-Bediener’ immer für einen Witz gehalten, aber hier kann man tatsächlich ein solches Exemplar beobachten, wie er mit einem Fender und einer Leine auf der Luvseite bewaffnet auf seinen Einsatz wartet. Nach einiger Zeit hat man offensichtlich begriffen, dass es besser ist, Leinen auf die Pfähle zu legen und dann um einen Pfahl zu drehen.

Als die Yacht dann unter lautem Quietschen mit dem Heck durch die Pfähle rutscht, hat leider niemand achtern Leinen bereit, um sie helfenden Händen am Steg hinüber zu werfen. Die Yacht droht auch auf der anderen Seite querzuschlagen. Zu guter Letzt klappt es aber doch und die Yacht liegt einigermaßen fest mit einigen zusätzlichen Schrammen in der Box. Die Besatzung wuselt noch lange planlos über Deck und durch das Cockpit. Vielleicht sollte man hier einmal über ein Skippertraining nachdenken.

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Queren des Verkehrstrennungsgebietes Kadettrinne oder wie kommt man zu Fuß über die Autobahn

Nach dem heftigen Regen am Abend zuvor, erwachen wir bei schönstem Sonnenwetter. Nach dem Frühstück im Cockpit verlassen wir Kühlungsborn. Der Wind kommt aus SW und hat etwa 3-4 Bft. Heute soll es hinüber auf die dänische Seite gehen.

Südwestlich der Einfahrt in das Verkehrstrennungsgebiet bei Gedser sichten wir ein ungekennzeichnetes Marineschiff.

Südwestlich der Einfahrt in das Verkehrstrennungsgebiet bei Gedser sichten wir ein ungekennzeichnetes Marineschiff.

Die ersten zwei Stunden geht es mit gut 6 Knt schnell Richtung Nord voran, aber dann wird es immer flauer. Weiter als bis Gedser wird es wohl nichts. Aus Richtung Fehmarn Belt nähert sich ein Marineschiff ohne AIS-Kennung. Als es nahe genug dran ist, erinnere ich mich an einen Yacht-Online Artikel, nach dem sich der russische Zerstörer ‚Severomorsk‘ in dem Seegebiet aufhält und zu allem Überfluss hält ein Massengutfrachter von der Warnow kommend auf uns zu. Allerdings wird er immer langsamer und scheint ankern zu wollen. Der Wind ist nun vollständig weg und wir entscheiden uns unter Maschine in Richtung VTG Kadettrinne zu fahren. Das Großsegel lassen wir oben, aber die Genua rollen wir ein.

Zwei Frachter halten scheinbar auf uns zu, müssen aber noch ein Stück drehen, um in das Verkehrstrennungsgebiet bei Gedser einzufahren.

Zwei Frachter halten scheinbar auf uns zu, müssen aber noch ein Stück drehen, um in das Verkehrstrennungsgebiet bei Gedser einzufahren.

Als wir uns der Kadettrinne nähern, nimmt die Dichte der großen Schiffe stark zu. Man fühlt sich, als wenn man zu Fuß eine Autobahn queren möchte.

Von Westen halten drei große Schiffe in das VTG und wir sind mit allen zwar nicht auf Kollisionskurs, aber „too close for comfort“. Also drosseln wir die Geschwindigkeit und drehen so, dass wir hinter ihnen herum gehen.

Der Frachter Kanko Maru wollte uns vorlassen. Wir verzichten lieber, um nicht in den Gegenverkehr zu geraten

Der Frachter Kanko Maru wollte uns vorlassen. Wir verzichten lieber, um nicht in den Gegenverkehr zu geraten

Allerdings näher sich schon die nächste Gruppe. Als wir durch sind, kommen drei große Schiffe von Osten durch das VTG  Kadettrinne.

Dichter Verkehr vor dem Verkehrstrennungsgebiet bei Gedser

Dichter Verkehr vor dem Verkehrstrennungsgebiet bei Gedser

Eines davon ist ein riesiges Containerschiff mit 386m Länge. Alle fahren sie mit einer Geschwindigkeit von 16 – 20 Knt. Da sind wir eher ein Spielball und müssen uns freihalten. Auch die Schiffe aus Osten lassen wir vor uns passieren.

Zwischen diesem Trubel queren regelmäßig auch die beiden Scandlines-Fähren Warnemünde-Gedser das Gebiet.

Die Scandline Fähre zwischen Warnemünde und Gedser mit Flettnerrotor zum Energiesparen

Die Scandline Fähre zwischen Warnemünde und Gedser mit Flettnerrotor zum Energiesparen

Diese haben als Besonderheit einen Flettner-Antrieb, der 4-5% Einsparungen beim Treibstoff bringen soll. Die Röhre oben auf dem Deck dreht sich und erzeugt dadurch auf der Lee-Seite einen starken Unterdruck, der dann zu einem Vortrieb führt.

Nach dem Queren des Einfahrtsbereichs in die Kadettrinne setzt sich ein südöstlicher Wind durch und wir können den Rest ohne Maschine bis zur Hafenzufahrt zurücklegen. Nach 7 Stunden haben wir Gedser erreicht und machen im Yachthafen fest.

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Bloß weg hier!

Gestern sind wir mit Thomas per Raddampfer (Camper) von Hannover nach Wismar gefahren und haben die Gelegenheit genutzt, einige Sachen mitzunehmen und auf dem Weg noch einige Lebensmittel einzukaufen.

Die Backskisten sind randvoll mit Lebensmitteln. Es kann losgehen1

Die Backskisten sind randvoll mit Lebensmitteln. Es kann losgehen

Nun sind wir an Bord und stellen fest, das das Zeug gerade so noch in die Stauräume passt. Thomas macht sich nach dem Frühstück wieder auf den Weg nach Hause und wird Mitte Juni wieder an Bord kommen.

Wir verlassen nun den Hafen, da langsam die Dichte an alkoholisierten Männern mit lauter Musik und Bollerwagen voll Alkohol zunimmt.

Wir verlassen Wismar bei Flaute von vorn. Über Wismar stehen dunkle Schauerwolken. Vor uns im Norden ist blauer Himmel.

Wir verlassen Wismar bei Flaute von vorn. Über Wismar stehen dunkle Schauerwolken. Vor uns im Norden ist blauer Himmel.

Das erste Stück bis etwa Hohenwieschendorf ist sehr flau und über Land sieht man dicke Wolken und wir wissen nicht, wie sich das Wetter entwickeln wird. Vor Poel frischt der Wind aber auf angenehme 3-4 Bft aus S auf. Wir entscheiden, um die Poeler Ecke zu gehen und mindestens Richtung Rerik zu segeln.

Schauer oder Gewitter und mit Wind oder mit Flaute? Das ist hier die Frage!

Schauer oder Gewitter und mit Wind oder mit Flaute? Das ist hier die Frage!

Es geht gut weiter, so dass wir auch nicht nach Rerik einlaufen, sondern Kühlungsborn anpeilen. Als wir um die Bukspitze gehen, baut sich hinter uns ein Gewitter auf und der Wind schläft ein. Gewitter auf See steht nicht auf unserem Plan. Also schmeißen wir den Jockel an und bergen die Segel. Nun darf er einmal zeigen was er kann. Mit flotten 6,5 Knt laufen wir unter Maschine dem Hafen zu. Allerdings erwischt uns der Regen noch beim Festmachen in Kühlungsborn.

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Wintersaison 2025/2026

Es wird Zeit ein wenig die Winterarbeiten 2025/2026 Revue passieren zu lassen.

Lorrikeet am Haken

Lorrikeet am Haken

Lorrikeet kam am 7.11.25 aus dem Wasser und zeigte an einigen Stellen erheblichen Bewuchs mit Röhrenwürmern im Unterwasserbereich. Dies muss mit der langen Ruhezeit  von ihr in der zweiten Jahreshälfte bei hohen Temperaturen im Brackwasser des Westhafens zutun haben.

Reichlich Bewuchs mit Röhrenwürmern

Reichlich Bewuchs mit Röhrenwürmern

Mit Spachtel und Wasserstrahl ließ sich der Bewuchs relativ gut entfernen. Mit einem Schleifschwamm wurden die Stellen dann noch einmal bearbeitet und danach kam Anfang März wieder eine Schicht Antifouling darauf. Wir sind gespannt auf die Versuche mit biozidfreien Anstrichen, die derzeit bei uns im Hafen laufen. Vielleicht können wir in Zukunft umsteigen.

Das große Loch nach Ausbau des Saildrives

Das große Loch nach Ausbau des Saildrives

Bereits letztes Jahr bei der Motorwartung haben wir mit unserem Motorfachmann abgesprochen, dass wir diesen Winter die Saildrivedichtung tauschen und einige erweiterte Arbeiten am Motor durchführen wollen. Diese Arbeiten bedingen, dass die Verbindung zwischen Getriebe/Saildrive und Motor getrennt werden muss. Danach war es möglich den Saildrive zu lösen und nach oben zu heben.

Alles wieder zusammen mit neuer Dichtung

Alles wieder zusammen mit neuer Dichtung

Der Bereich unter der Dichtung, der normalerweise immer im Wasser ist, sah erstaunlich gut aus. Trotzdem habe ich die Chance genutzt alles sauber zu machen und eine Epoxidichtung dort aufzutragen. Rückblickend kann ich nur sagen, dass ein Gebläse mit Frischluft gut getan hätte. Anfang März haben wir den gereinigten Saildrive, die Dichtung und eine neue Wasserpumpe eingebaut. Nur zur Erinnerung, die Versicherungen schreiben vor, dass diese Dichtung etwa alle 10 Jahre erneuert wird. Tut man das nicht, erlischt der Versicherungsschutz für das Boot.

Die Saison 2026 kann beginnen

Die Saison 2026 kann beginnen

Als letzte große Neuerung haben wir Lorrikeet wieder bei Jan-Segel eine neue Genua 2 gegönnt, nachdem ich im letzten Jahr einen halben Tag mit Flickarbeiten in Klintholm zugebracht habe. Das war übrigens die Genua, die wir als erstes in 2012 haben erneuern lassen. Da es sich bei diesem Segel um unsere Standard Genua handelt, kann man sagen, dass sie ein vernünftiges Alter erreicht hat. Am 31.03.26 kam Lorrikeet dann wieder blitzend ins Wasser.

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