Durch die Regattafelder nach Fehmarn

Heute wird das Wetter nicht wie angekündigt besser, sondern es ziehen nach wie vor dicke Schauer mit entsprechenden Böen über uns hinweg. Da auch für morgen kein besseres Wetter angekündigt ist, fahren wir weiter Richtung Fehmarn.

Auf der Kieler Förde ist es wuselig, auf etlichen Regattafeldern werden die Wettfahrten ausgetragen. Dazwischen tummeln sich nicht weniger sehenswerte Zuschauerboote und überflüssigerweise einige Minensucher, die mit Volldampf hindurchbrettern und mit ihrem Schwell alle zum Schaukeln bringen. Später hören wir über Funk, dass ein Marineschiff in der Eile eine Starttonne umgefahren hat. Auf die verärgerten Anrufe der Wettfahrtleitung scheint er nicht zu reagieren, aber da gibt’s bestimmt noch ein Nachspiel. Wir hoffen das jedenfalls.

Ich nutze unseren exklusiven Aussichtpunkt auf die Wettfahrten und die Zuschauerboote und schieße eifrig Fotos, hier eine kleine Auswahl:


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Lorrikeet besucht die Kieler Woche

Die Nacht über fängt es wieder an zu wehen. Trotz unserer Bemühungen alle Fallen fest zu binden, klappert doch immer irgendetwas. Wir hatten uns vorgenommen früh aufzustehen. Kurz nach 5 Uhr sind wir auf den Beinen, auch wenn wir nicht so richtig ausgeschlafen sind. Für den Nachmittag sind Gewitter angesagt und wir wollen vorher in der Kieler Förde sein.

Das heißt hoch am Wind über 45 Seemeilen und wahrscheinlich mit etwas Seegang. So ganz wohl ist uns nicht. Ganz sicher sind wir uns auch nicht, ob wir das schaffen. Einige Ansteuerungen von Häfen auf der Strecke habe ich vorsichtshalber am Vorabend ins GPS eingegeben.

Die erste Schwierigkeit ist der Ableger. Der Wind drückt uns auf das Nachbarschiff. Wir haben in Luv keinen Pfahl, um uns festzuhalten und können uns nur vorsichtig Stück für Stück aus der Box schieben. Lorrikeet lässt sich nicht wie erwartet vom Wind den Hintern rumdrehen und so müssen wir etliche Male vor und zurück manövrieren, um sie zu drehen.

Da wir gestern nicht sicher waren, wie stark der Wind sein würde, hatten wir kein Vorsegel gesetzt. Klaus muss also angeleint auf das Vorschiff, um in dem kurzen Seegang die Fock anzuschlagen. Ich helfe von hinten aus dem Cockpit mit, das Fall zu ziehen. Als die Fock endlich steht, sind wir beide erschöpft. Wir hätten lieber unsere Nachbarn morgens um 7 Uhr mit einer auf Deck klappernden Fock wecken sollen, als diese Aktion zu machen. Eine Rollfock zu setzen ist doch deutlich anstrengender, als eine einfache Fock mit Stagreitern.

Das Groß haben wir sofort eingerefft und mit dieser Beseglung versuchen wir nun unser Glück. Lorrikeet setzt einigermaßen sanft in die See ein. Gelegentlich spritzen ein paar Tropfen bis hinten, aber ansonsten bleiben wir im Cockpit den Umständen entsprechend trocken. Ich habe zwar eine Segeljacke an, aber keine Segelhose.


Wir laufen möglichst lange mit viel Höhe, um dichter unter die Küste von Als zu kommen und dort weniger Seegang zu haben. Vor dem Eingang zur Flensburger Förde bekommen wir Gesellschaft, einige weitere Segler laufen nach Süden. Eine Bavaria 36 heftet sich an unsere Fersen, hat aber gegen uns keine Chance und dreht nach einer Weile ab.


Vor der Eckernförder Bucht spielt die Deutsche Marine Schiffe versenken, statt die Kieler Woche zu bewachen. Ein Marineschiff neben uns irritiert uns, da es gelegentlich Vollgas gibt und dann wieder zurückfällt. Für uns sieht es aus, wie ein Kollisionskurs. Über Funk rufe ich die „Fregatte“, aber auf meine ersten beiden Anrufe bekomme ich keine Reaktion. Erst als ich meinen Anruf anders formuliere und die deutsche Fregatte mit der Kennzeichnung F261 nördlich Stollergrund rufe, bekomme ich eine Antwort: „Hier ist die Korvette mit der Nummer F261“. Wenn ich mal Langweile habe, kann mir mal jemand den Unterschied erklären. Jedenfalls haben sie kein Problem mit unserem Kurs und wir können weiter fahren.

Sechs Seemeilen vor der Tonne Kleverberg greife ich zum Handy und rufe in Kiel an mit der Bitte, uns beim Hafenmeister in Stickenhörn einen Liegeplatz zu reservieren. Das lässt sie nicht auf sich sitzen und organisiert uns einen Platz in Strande. Juchhu für die Kieler Woche sitzen wir nun in der ersten Reihe.

Vor Bülk bleibt der Wind weg. Ich schlafe gerade unter Deck. Klaus refft allein aus, aber der Lärm macht mich schnell wach.

In Strande werden wir schon mit kräftigem Winken begrüßt. Dann gibt es erst einmal Tee und Kaffee, die wegen des Seegangs unterwegs ausfallen mussten. Anschließend gehen wir im Yachtclub mit prima Aussicht auf die Bucht essen.


Unser anschließender Spaziergang nach Schilksee wird sehr nass. Es schüttet wie aus Eimern. Dies sind die angekündigten Starkregen nach dem Abflauen. Zurück in Strande gehen wir wieder in den Yachtclub, um erst einmal ein wenig zu trocknen bevor wir an Bord den guten Ausblick auf das Feuerwerk in der Bucht genießen. Das Wetter spielt mit und es regnet mal für eine Viertelstunde nicht.


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Heute Fockwechseltag

Heute Vormittag kaufen wir nach dem Frühstück noch ein wenig ein: Überzieher für unsere dicken Fender und Matjes vom Fischhändler. Dann kann es losgehen.

Es geht eine kräftige Strömung durch den Hafen. Wir haben am Liegeplatz Wind und Strom von hinten. Das wird also ein etwas ungewöhnlicher Ableger. Wir machen die Vorleinen los und ziehen uns dann an den Heckleinen nach hinten, um im Rückwärtsgang aus der Box zu fahren und dann gleich rückwärts weiter. In dem Moment kommt die Helge, ein historisches Schiff, das im Sommer als Fähre eingesetzt wird, um anzulegen. Ich drehe Lorrikeet und mache Helge Platz. Das geht alles problemlos – wie angenehm.

Obwohl wir nun in der umgekehrten Richtung durch den Svendborgsund wollen, haben wir schon wieder Strom gegenan. Auch der Wind steht gegen an und so motoren wir erstmal bis wir westlich von Iholm etwas mehr Platz haben, um aufkreuzen zu können.

Als wir hier die Segel setzen, macht es uns eine Halberg Rassy gleich nach. Gemeinsam kreuzen wir Richtung Westen. Wir scheinen ein klein wenig schneller zu sein. Als der Wind etwas nachlässt, gibt die Halberg Rassy auf und startet den Motor.


Wir ergreifen lieber die Chance, mal unsere Genuas auszuprobieren und fangen mit der Genua II an. Sie ist offenbar viel benutzt worden und hat deutliche Gebrauchsspuren. Am Vorliek hat sie einen Reißverschluss. So etwas haben wir bei einem Segel noch nie gesehen.


Der Wind nimmt weiter ab, außer uns segelt nun niemand mehr. Alle haben den Motor gestartet und sind verschwunden. Wir packen nun die Genua I aus. Sie sieht großartig aus und zieht wunderbar. Wir haben kaum Wind und machen trotzdem gute Fahrt.


Von Südwesten ziehen Wolken auf. Sie bringen auch den Wind wieder mit. Gegen halb sechs werden die Wolken immer dunkler. Es sieht nach Regen aus. Dann bleibt auch der Wind plötzlich weg, als wir direkt vor Avernakø liegen. Wir beschließen hier unseren heutigen Törn abzubrechen, verstauen die Segel und laufen in den kleinen Hafen der idyllischen Insel ein.

Alles ist still hier. Wir kommen uns vor wie Eindringlinge, die unnützen Lärm verursachen, als wir diskutieren, wie wir am Besten in der zu kurzen und viel zu breiten Box festmachen und als wir dann auch noch laut raschelnd unsere große Genua wieder zusammenlegen.

Noch fallen nur wenige Tropfen Regen. Wir nehmen die Regenjacken mit und erkunden noch ein wenig die üppig grüne Insel. Die Lerchen singen, ein Hase hoppelt über die Straße, auf der Wiese sind Gänse zu sehen. Außerdem treffen wir eine Herde Ziegen, ein Kaninchen, einen Reiher, zwei Schwäne und zwei frei herum laufende Hühner. An den einzelnen Gehöften stehen Verkaufsstände, aber Kartoffeln haben wir noch, Weingläser gehen an Bord zu schnell kaputt und was Krege Gelee ist, wissen wir nicht. So kommen wir ohne Inselandenken im Nieselregen wieder an Bord.


Hier bekommen auch die dicken Fender nun ihre Überzieher. Mal sehen ob offizielle Überzieher für 129 Kronen das Stück länger halten als die Hosenbeine einer Billigjogginghose für 4,99 € das Paar. Der Feldtest ist hiermit eröffnet!

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Basteltag in Svendborg

Erst einmal vielen Dank an alle Gratulanten. Wir haben uns über Eure E-Mails gefreut. Meine Beule am Kopf ist geschrumpft, aber wenn man am Kopf blaue Flecken haben könnte, hätte ich da jetzt einen sehr Dicken.

Heute morgen bläst ein starker Wind. Während ich das Frühstücksgeschirr abwasche, gibt es draußen einen kräftigen Schlag und es hat unser sehr südländisch anmutendes Sonnensegel zerlegt. Klaus hechtet nach draußen. Gemeinsam schaffen wir es, die Überreste zu bändigen. Meine spätere Bestandsaufnahme ergibt zwei verbogene Stangen, mehrere zerrissene Leinen und ausgerissene Kauschen. Für nordeuropäisches Schmuddelwetter ist das gute Stück nicht gemacht.

Lorrikeet mit frisch ‚behäkelten‘ Fendern in Svendborg

Ich ‚behäkele‘ heute weiter die Fender und Klaus löst mehrere Pumpenrätsel: Es gibt gar keine elektrische Bilgepumpe. Die Beschriftung am Verteilerbrett ist Blödsinn und der Schlauch in der Bilge gehört zur Handpumpe, die er auch gleich nutzt, um das Wasser abzupumpen, das sich dort über die letzten Tage hinweg angesammelt hat.

Hafenimpression aus Svendborg

Gemeinsam brüten wir über der Verkabelung der Frisch- und Seewasserpumpen. Eigentlich müsste aus beiden Hähnen Wasser fließen, wenn an einem Hahn das Frischwasser eingeschaltet wird. Alles sehr merkwürdig. Wir schreiben eine Einkaufsliste und machen uns auf den Weg, den Marineshop reicher zu machen. Vor Ort bläst Klaus dann noch einmal in den Wasserhahn und stellt fest, dass der Schraubknopf nicht nur die Pumpe schaltet, sondern tatsächlich den Hahn öffnet und schließt. Die Mimik ist geschickt versteckt. Dadurch reduziert sich unsere Einkaufsliste ganz erheblich, denn diese tollen Hähne wollen wir auf jeden Fall behalten und die Pumpen funktionieren auch. Hinüber sind nur die Lüsterklemmen, in die das Wasser gelaufen ist und der Schalter im Seewasserhahn. Den müssen wir ersetzen. Wir finden einen kleinen wasserdichten Schalter, den wir in den vorhandenen Hahn mit einbauen können. Nach einem Nachmittag erfüllt von Klaus‘ Fluchen geht dann endlich die Seewasserpumpe – Juchhu!

Zwischenzeitlich legt zu unserer Unterhaltung ein elegantes Motorboot mit britischer Flagge mit Wappen an den neben unserem Liegeplatz befindlichen Holztreppen an. Die beiden Insassen sehen sehr elegant, militärisch und nach Personenschützern aus. Sie haben Handfunkgeräte dabei und sehen sich aufmerksam um. Ich verlege meine Werkstatt nach draußen ins Cockpit, um Klaus die Liveberichterstattung liefern zu können. Mal sehen was jetzt passiert. Als nächstes erscheinen zwei schwarze Mercedesse. Ihnen entsteigen junge Kerle im schwarzen Anzug – die Fahrer und mehrere junge ganz normal gekleidete Frauen mit einem Baby. Da ich nicht die Gala lese, kann ich leider nicht berichten, wer das war. Sie steigen in das Motorboot und werden davon gefahren. In ein zweites ähnliches Motorboot werden nun Fahrräder geladen und einige Einkaufstüten. In gebührendem Abstand fährt es hinterher. Dann verschwinden auch die Mercedesse. Die Dame in der neben uns liegenden Yacht war ganz aufgeregt, gleichfalls die Hafenmeisterin.

Einige Zeit später läuft ein sehr elegantes großes historisches Motorboot mit britischer Flagge in den Hafen ein. Auf dem Rückweg vom Einkaufen nehme ich es in den Augenschein: Es ist die Amazone, eines der Schiffe, die in Dünkirchen 1940, die britischen und französischen Soldaten vor den heranrückenden Deutschen gerettet haben. In Bristol haben wir schon einmal eine Hafenrundfahrt auf einem anderen Schiff dieser Flotte gemacht.

Die Amazone beim Einlaufen in den Hafen von Svendborg

Abends regnet es dann mal wieder. Komisch, wir hatten es den Tag über gar nicht vermisst. Und es regnet mal wieder durch. Das vierte Fenster erinnert uns daran, dass wir es noch nicht abgedichtet haben und auch am Traveller läuft es mal wieder durch. Diesmal ist die Steuerbordhundekoje durchnässt. Aber die Folie tut ihren Dienst, nur am Schiebeluk kommen noch ein paar Tropfen durch.

Die Folie tut ihren Dienst

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Vor Fock nach Svendborg

Eigentlich wollten wir heute hier bleiben und am Schiff basteln. Gestern hatten wir schon einen Versuch gestartet, ins Kino zu gehen. Das Schild hatten wir jedoch falsch interpretiert. Die Angabe, dass am Wochenende um 15 Uhr Vorstellung ist, sollte nicht heißen, dass dies eine zusätzliche Vorstellung ist, sondern sollte wohl bedeuten, dass die Vorstellung schon um 15 Uhr statt wie sonst um 19:30 Uhr stattfindet. Wir könnten also heute um 15 Uhr ins Kino gehen und herausfinden, ob ‚Der letzte Tanz des Mao‘ ein chinesischer Film mit dänischen Untertiteln ist, wie Klaus befürchtet.

Nach dem Wetterbericht beschließen wir jedoch, das Basteln und das Kino sein zu lassen und gleich zu starten, denn gegen Abend soll es mehr Wind geben. Wir wollen nach Svendborg, wo wir vor anderthalb Jahren auf unserer Herbsttour schon ein paar schöne Tage hatten.

Diesmal setzen wir nur die Fock und lassen uns vom Südwind mit 5 – 6 Windstärken nach Norden blasen. Zwischendurch regnet es immer mal wieder. In Großenbrode hatten wir beim Segelmacher ein Stück Folie gekauft, daraus wollten wir einen Schutz für die Luke bauen, so dass es uns bei Wind von achtern nicht in die Kajüte regnet. Eine Folie ist beim Segeln einfacher zu handhaben, als die hölzernen Klappen. Außerdem haben wir dann das GPS drinnen im Blick. Diese Folie nehmen wir nun schon in Betrieb und sichern sie mit Leinen vor dem Wegfliegen.

Im Svendborgsund flaut der Wind ab. Während der Strom im Højestene Løb uns noch nach Norden setzte, läuft er hier nun nach Südwesten und somit genau gegenan. Kurz vor Svendborg ist es es dann vorbei, wir kommen kaum noch voran. Wir könnten noch das Groß setzen, aber dazu sind wir zu faul und starten lieber den Motor. Das Fahrwasser wird Richtung Svendborg immer enger und der Strom orgelt kräftig hindurch. So etwas kannten wir bislang nur von der Elbe. Wir vermuten, dass der nachlassende Wind das Wasser nun wieder zurück in die Westliche Ostsee strömen lässt.

In Svendborg eröffnen wir nach Kaffee und Kuchen wieder die Werkstatt. Klaus schneidet die Folie zurecht und verpasst ihr Druckknöpfe. Ich versuche die Reling zu säubern, aber der Schmutz scheint echt zu sein. Anschließend nehme ich mir die Fender vor. Beim Kik hatte ich eine billige Jogginghose in Größe XXL gekauft. Mal sehen, ob sich daraus ein Überzug für die mittlerweile etwas unansehnlichen Fender zaubern lässt. Für die dünnen Fender klappt das, für die dicken Fender muss ich mir noch etwas anderes einfallen lassen.

Klaus widmet sich nach der Folie unseren Pumpen. Beim Knurrhahn konnte man sich über Bord beugen und einen Wischlappen ausspülen. Das geht auf Lorrikeet nicht mehr. Dafür hat sie eine Seewasserpumpe. In der Pantry gibt es einen Wasserhahn, dessen Drehknopf einen Schalter betätigt, mit dem die Seewasserpumpe eingeschaltet werden soll. Soweit zur Theorie. Praktisch tut sich da gar nichts. Genauso bei der Bilgepumpe. Zumindest gibt es einen Schalter und eine Sicherung am Verteilerbrett, die so beschriftet sind. Hinten in der Backskiste gibt es noch eine Handpumpe und unten in die Bilge hängt ein Schlauch. Wie das alles zusammenhängt, haben wir bislang nicht verstanden.

Als ich ihm zum Austesten der Pumpe hinten aus der Backskiste einen Eimer bringen will, ramme ich mir mit viel Schwung den Kopf am Baum. Der Kopf ist noch heil. Ich habe eine dicke Beule und es tut ziemlich weh. Ich nehme erst einmal eine Auszeit.

Gegen 20 Uhr räumen wir die Werkstatt auf und gehen zur Feier des Tages essen.

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