Alle Schweinswale aus 2012 sind registriert

Auf unserer Sommertour im letzten Jahr hatten wir sehr viele Schweinswale auch mit Jungtieren gesehen. Brav haben wir alles aufgeschrieben und teilweise auch fotografiert. Nur waren unsere Logbücher die letzten Wochen beim SVWS, weil wir unsere Tour zum Fahrtenabend eingereicht hatten. Nun sind die Logbücher wieder da und ich habe jede einzelne Sichtung beim Deutschen Meeresmuseum eingetragen. Nun hoffe ich, dass sie demnächst mal auf der interaktiven Karte zu finden sind. Noch ist der Stand vom September letzten Jahres…

Schweinswal mit Jungtier

Schweinswal mit Jungtier

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Ein neuer Anker

Ein neuer Anker

Ein neuer Anker

Nachdem wir beim Ankern gelegentlich den Eindruck hatten, dass der vorhandene Plattenanker insbesondere in der Wismarer Bucht nicht sicher zu halten schien, hatte Klaus einen neuen M-Anker auf seine Wunschliste gesetzt. Der soll sich so verhalten, wie ein Pflugscharanker, sich also bei weichem Untergrund besser eingraben

Heute war es nun soweit. Im Sommer werden wir ihn dann ausprobieren und hier berichten.  Ich bin gespannt….

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Erste Winterarbeiten im Neuen Jahr

Die alten Borddurchlässe aus Messing

Die alten Borddurchlässe aus Messing

Es ist mild für Januar und so nutzen wir den heutigen Sonntag für einen Kurzausflug nach Lübeck. Ich widme mich den Backskisten und dem Gelcoat. Klaus hat einen ausführlichen Artikel über Seeventile gelesen und nun beschlossen, dass auch die Durchführungen ausgetauscht werden gegen Durchlässe aus Edelstahl, nicht nur die Seeventile. Also müssen die alten Dinger raus.

Der alte Schlauch des Cockpitablaufs

Der alte Schlauch des Cockpitablaufs

Auch die Schläuche für den Cockpitablauf liegen ihm schon länger auf dem Magen. Sie fliegen gleich mit von Bord. Sie sind nur mit einer Schlauschelle befestigt, statt mit zweien, wie sich das eigentlich gehört. Außerdem fehlt ihnen das Seeventil. Falls sie mal platzen, hätten wir keine Möglichkeit abzusperren und könnten nur versuchen, schneller zu pumpen als das Wasser hereinströmt oder einen Pfropfen einschlagen. Zudem sind sie noch nicht einmal mit eingelegtem Gewebe vor mechanischen Beschädigungen geschützt.

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Nachträglicher Besuch im Schifffahrtsmuseum Flensburg

Eigentlich wollten wir auf unserer Sommertour nach Flensburg und dort das Schifffahrtsmuseum besuchen. Auslöser für diesen Wunsch war der Katalog zur Ausstellung „Frauen an Bord“ den ich nun schon zum zweiten Mal geliehen hatte und von vorne bis hinten in allen Details gründlich studiert hatte. Ein Museum, das solch eine Publikation hervorbringt, wollte ich gern persönlich besuchen.

Blick vom Museum auf die Förde

Leider hat das Wetter einen Abstecher in die Flensburger Förde nicht mehr zugelassen. Statt dessen mussten wir auf Bagoe die Zeit totschlagen. Wir hatten uns deshalb geschworen, einmal per Bahn nach Flensburg zu fahren und den Besuch nachzuholen. Nun bot sich die Zeit zwischen den Jahren an und kombiniert mit einem Abstecher nach Kiel wurde daraus ein 2tägiger Ausflug.

Heute morgen sind wir mit der Bahn in Flensburg eingetroffen. In dem einzigen Laden des Bahnhofs gab es zr Stärkung einen Kaffee. Dann ging es mit dem Bus der Linie 1 weiter zum Museum während der Regen vor sich hin tropfte und graue Wolken über die Förde trieben. Im Museum war es warm und roch nach frisch gebackenen Waffeln. Wir blieben erst einmal standhaft und lernten in der 1. Etage wie der dänische König Christian Flensburg in Konkurrenz zur Hanse aufbaute und wie der Nord-Ostsee-Kanal dann die Bedeutung der Stadt wieder deutlich reduzierte und Kiel groß werden ließ.

Dampfmaschine im Museum – so schön kann Technik sein!

In der zweiten Etage gab es eine Sonderausstellung „Der Tod und das Meer“. Nach meinem Geschmack war es ein ziemliches Sammelsurium von Gemälden sehnsüchtig auf’s Meer schauender Ehefrauen, Fotos von Gedenksteinen, Erinnerungen an die Ursprünge der Seenotretter und einer wenig ergiebigen künstlerischen Verarbeitung des Untergangs der Titanic. Nun werden wir schwach und genießen zur Stärkung Tee und frisch gebackene Waffeln. Die Teeeier in Form von Fahrwassertonnen, die im Becher schwimmen, haben es uns dabei sehr angetan.

Rumflaschen im Original-Regal eines Kolonialwarenladens im Museum

Die nächsten Ausstellungsteile sind dann wieder mehr nach unserem Geschmack. In der Seilerei riecht es ganz wundervoll nach Hanf und in der Maschinenhalle nach Öl. Erfahrungsberichte beleben die Maschinenausstellung. An vielen Stellen dürfen wir selbst anfassen. Wir haben hier unseren ganz besonderen Spaß.

Im letzten Gebäude geht es um die Beteiligung Flensburgs am Dreieckshandel mit Sklaven, Zucker und Rum. Nicht nur die Engländer haben hier viel Dreck am Stecken, die Flensburger waren nicht besser.

Zum Abschluss versuche ich noch einen Ausstellungsband von den „Frauen zu See“ zu erstehen. Leider ist keiner vorrätig, aber die nette Dame, die sich viel Mühe gibt, mir den Band zu finden, hat versprochen sich im neuen Jahr zu melden. Es soll wohl noch eine Quelle geben. Drückt mir die Daumen!

 

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Wie sich unterschiedliche Yachten im Seegang verhalten.

Den Verdacht hatte ich schon immer, aber schaut selbst:

http://tv.yacht.de/video/In-der-Welle%253A-Langkieler-gegen-Kurzkieler/f9902b1f76422139b09fe7474f4a4545

Lorrikeet ist lang und schlank und geht durch die Welle, wie die im Video gezeigten alten Yachten und hat dabei eine Pinnensteuerung wie die im Video gezeigte Halberg Rassy. Das sich schwimmende Wohnwagen im Seegang nicht so optimal verhalten, war schon länger meine Vermutung.

 

 

 

 

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