In der Nacht ist, wie angekündigt, ein heftiges Regengebiet durchgezogen. Große Regentropfen sind laut auf das Deck geschlagen und haben für eine etwas gestörte Nachtruhe gesorgt. Wir schlafen also aus, denn für den Vormittag sind weitere Schauer angesagt.
Nach dem Mittag wird das Wetter etwas besser und wir machen eine Radtour. Von Bogense geht es die Küste entlang zum Naturschutzgebiet Gyldensteen Strand Wildreservat. Auf dem Weg kommen wir an einer Windmühle, der Stegø Mølle, vor bei, die wie aus dem dänischen Touristik-Bilderbuch zu sein scheint.
- Die alte Kirche von Bogense
- Die Altstadt von Bogense
- Auf dem Wasser vor Bogense viele Schaumkronen
- Stegø Mølle
- Blick vom Vogel Beobachtungsturm Gyldensteen Strand
- Blick vom Vogel Beobachtungsturm Gyldensteen Strand
Der nächste Punkt ist ein Vogel Beobachtungsturm des WWF am Gyldensteensvej. Er ist hervorragend platziert und sogar für bewegungseingeschränkte Personen gut über eine Rampe erreichbar. Leider habe ich den Teleaufsatz für meine Kamera an Bord vergessen.
In der Nähe liegt das große Adelsgut Gyldensteen, das dem ganzen seinen Namen gibt. Durch den Wald fahren wir zur Gutskirche Kirkemose, die einsam und idyllisch liegt. In die Kirche kommt man wieder nicht hinein, da sie verschlossen ist. Der Friedhof und das Gebäude ist sehr gepflegt.
- Das Gut Gyldensteen
- Blick auf ein Gutsgebäude bei Kirkemose
- Schauerwolken über Kirkemose
Wir machen uns auf den weiteren Weg zum Schloßgut Harridlevgaard. Auch hier können wir nur von außen betrachten. Es scheint so, dass dieses Schloss auch als Event Center genutzt wird. Danach geht es zurück zum Hafen. Am Himmel haben sich wieder Schauerwolken aufgebaut. Kurz vor Bogense am Golfklub erwischt uns dann doch noch ein Regenschauer und wir stellen uns an einem Haus unter.
Den Rest des Tages verbringen wir an Bord, wo wir durch unser Cockpit Persenning gut vor Wind und Regen geschützt sind. Zwischendurch kommt immer wieder die Sonne heraus und führt zu kräftiger Erwärmung.









